Brauchen wir wirklich 10 zusaetzliche Gastspieler aus dem In- und Ausland, damit in der DNL Mannschaft mit einen 30 Mann starken Kader die Wettbewerbsfähigkeit erhöht wird?
Neben unserer hochinteressanten Ortspolitik gibt's ja noch so viele andere interessante Themen, wie z.B. das sportliche Geschehen in unserem Ort. Unser Aushängeschild ist ja da ganz klar der Sportclub Riessersee. Dem derzeitigen Manager Ralph Bader möchte ich ein grosses Kompliment machen, in dem er seine Prioritäten richtig zuordnet. Zuerst muss das Budget eingehalten werden, und mit dem muss dann versucht werden, ein schlagkräftiges Team auf die Beine zu bringen. Nur so kann das Eishockey im Werdenfelser Land langfristig existieren. Ich kenne viele Bürger, die seit Jahren die legitime Frage stellen, warum wir denn eigentlich das Eishockey in Garmisch-Partenkirchen brauchen. Der Wuiderer gibt ihnen immer dieselbe Antwort: die 1. Mannschaft des SC Riessersee ist das Aushängeschild fuer die über 350 Jugendlichen, die in den vielen Nachwuchsmannschaften durch hervorragende Nachwuchsarbeit das Eishockeyspielen lernen und somit sehr effektiv "aufgeräumt" sind. Sollte es irgendwann mal keine 1. Mannschaft mehr geben, würde das Interesse der Kinder, Eishockey zu spielen sehr schnell schwinden. Ich glaube, dass eine sehr grosse Zahl unserer Bürger und Bürgerinnen nicht wahrhaben wollen, wie wichtig die Institution SCR für unseren Ort ist, schade.
Allerdings gibt es da in der Nachwuchsarbeit einen Punkt, der mir überhaupt nicht gefällt. Warum muss man zehn 16 und 17 jährige Spieler aus dem In- und Ausland fuer unsere DNL Mannschaft nach Garmisch holen, obwohl über 20 einheimische Spieler bereits im Kader der DNL Mannschaft stehen und seit ihrem 6. Lebensjahr fuer den SCR spielen. Die offizielle Begründung der Nachwuchsabteilung ist, dass man die Wettbewerbsfähigkeit erhöhen müsse. Diese jungen Leute, die aus verschiedenen Teilen Deutschlands, Polen und Russland kommen, wohnen in örtlichen Pensionen und werden nur sehr limitiert von Erwachsenen betreut. Wie gesagt, die Burschen sind nur 16 oder 17 Jahre... Und die sind dann wegen ihrer Ausnahmestellung die grossen Leader in der Kabine. Das kann's doch nicht sein. Unsere Burschen reissen sich seit über 10 Jahren den Arsch auf, dann sind sie endlich so weit, dass sie auf hohem Niveau spielen können, und irgendwelche Gastspieler, die sich nie mit unserem SCR identifizieren werden, nehmen ihnen dann den Platz weg. Da muss ich mir dann schon Gedanken nach dem Sinn und Zweck einer effektiven Nachwuchsarbeit machen. Derzeit gibt's 30 Spieler im Kader der DNL und nur 16 können sich umziehen. Jedes Wochenende sitzen dann 14 Kinder frustriert auf der Tribüne und schön langsam verlieren sie die Lust, weil man u.a. auch das Gefühl hat, dass die Ausländer ja unbedingt spielen müssen, wenn man ja so viel Geld in diese investiert.
Der Wuiderer macht auch keinen Hehl daraus, dass er die beschriebenen Tatsachen von frustrierten Eltern einheimischer Spieler bekommt. Die haben die besonders harte Aufgabe, ihre Kids immer wieder neu zu motivieren und zu versuchen, weiterzuspielen. Natürlich weiss ich auch, dass es viele Spieler gibt, die einfach (noch) nicht die qualitativen Voraussetzungen haben, um in dieser sehr hochwertigen Deutschen Nachwuchsliga zu spielen. Denen bleibt dann gar nichts anderes übrig, aufzuhören, denn in diesem Alter gibt es keine Alternativmannschaft, die eventuell in einer unteren Liga spielt. Stellen Sie sich vor, wie viele zusätzlichen Talente wir aus unserem Jugendprogramm hätten gewinnen können, wenn all die, die mit 15 oder 16 Jahren "ausgemustert" worden sind, in einer anderen Mannschaft weiterspielen könnten. Denn bei vielen von denen platzt der Knoten halt a bisserl später.
Ich bin gespannt, wie sich die Saison entwickelt und hoffe, dass die Situation mit den jugendlichen Gastspieler nicht eskaliert. Ich würde nämlich meinen 16 jährigen Sohn nicht nach Garmisch zum Eishockey spielen schicken und ihn unbeaufsichtigt in einer Pension wohnen lassen. Unverantwortlich, oder?
Bis zum nächsten Mal, Euer Wuiderer
29.9.07
13.9.07
An alle Wuiderer Blog Leser
Lieber Garmisch-Partenkirchner Freunde,
nachdem ich jetzt gemerkt habe, dass es ja doch eine Menge Leute gibt, die meinen Blog lesen, moechte ich mich bei Euch entschuldigen, dass Ihr so lange nix mehr von mir gehoert habt. Ich bin derzeit einfach zu sehr mit meiner Arbeit eingespannt, so dass ich die notwendige Zeit nicht aufbringe, vernuenftige Blogs zu schreiben. Es bringt ja mir und Euch nix, wenn ich nur was schreibe, damit's geschrieben ist... Ich kann Euch aber beruhigen, weder der Schmid hat mir mei Maul zuklebt, noch der Wank hat mei Huettn abbrennt. Ich werde mich in Kuerze bei Euch wieder melden, und dann hoffentlich in regelmaessigen Abstaenden meinen Senf hinzugeben. Ausserdem geht's ja erst schoen langsam richtig los mit'm Wahlkampf. Alles was wir bis jetzt erleben durften, war durch nur Abtasterei - allerdings zu Lasten des Ortes, den wir alle so lieben.
Bis bald, Euer Wuiderer
nachdem ich jetzt gemerkt habe, dass es ja doch eine Menge Leute gibt, die meinen Blog lesen, moechte ich mich bei Euch entschuldigen, dass Ihr so lange nix mehr von mir gehoert habt. Ich bin derzeit einfach zu sehr mit meiner Arbeit eingespannt, so dass ich die notwendige Zeit nicht aufbringe, vernuenftige Blogs zu schreiben. Es bringt ja mir und Euch nix, wenn ich nur was schreibe, damit's geschrieben ist... Ich kann Euch aber beruhigen, weder der Schmid hat mir mei Maul zuklebt, noch der Wank hat mei Huettn abbrennt. Ich werde mich in Kuerze bei Euch wieder melden, und dann hoffentlich in regelmaessigen Abstaenden meinen Senf hinzugeben. Ausserdem geht's ja erst schoen langsam richtig los mit'm Wahlkampf. Alles was wir bis jetzt erleben durften, war durch nur Abtasterei - allerdings zu Lasten des Ortes, den wir alle so lieben.
Bis bald, Euer Wuiderer
4.7.07
Thomas Schmid stellte sich den Buergern
Gestern abend war es soweit. Fuer Thomas Schmid wurde es ernst. Wieviele Leute kommen zu seiner ersten Wahlveranstaltung? 15, 50, oder gar mehr? Die Bude war rappelvoll und das Interesse gross, was unser derzeitiger Buergermeister zu sagen hatte. Er hat sich gut geschlagen. Dass er ein sehr guter Redner ist, wissen wir ja alle schon lange. Gekonnt und mit viel Selbstvertrauen hat er sich bei den Buergerinnen und Buerger praesentiert. Mit Ausnahme der vielen anwesenden "Spione" war auch der Beifall riessengross. Jetzt freuen wir uns auf die Reaktionen der politischen Widersacher, um danach noch besser und objektiv urteilen zu koennen, wie gut sich Thomas Schmid wirklich geschlagen hat. Und - Traumzeiten fuer unser Tagblatt...
Bis zum naechsten Mal, Ihr Wuiderer
Bis zum naechsten Mal, Ihr Wuiderer
9.6.07
Der Garmisch-Partenkirchner Wahlkampf hat schon laengst begonnen
Ruhig ist es geworden, in unserem Kasbladl wegen der im Maerz 2008 stattfindenden Buergermeisterwahl. Die Farchanter haben uns gerade etwas den Rang abgekauft. Am kommenden Mittwoch findet dort die Kampfabstimmung statt, ob Alt (Lidl) weiter dranbleibt, oder Jung (Grabo) den Einzug ins Rathas gelingt.
In Ga-Pa gibt es zwar keinen Generationswahlkampf, weil die derzeitigen Kandidaten alle so ziemlich im gleichen Alter sind, doch die Vielfalt der verschiedenen Themen duerften wohl eine weit groessere Anzahl sein, wie derer in Farchant.
Wenn man genau beobachtet, was derzeit in unserem Landl alles los ist - vor allem hinter den Kulissen -, dann befinden wir uns wahrscheinlich jetzt schon in einer ganz heissen Phase dieses Wahlkampfes. Fakt ist, dass Thomas Schmid als Unabhaengiger gegen seine ehemaligen CSU Kollegen Max Wank und Wolfgang Bauer antreten wird. Was wir alle noch nicht so genau wissen ist, ob da noch andere Aspiranten hinzukommen. Siegried Mayerhofer duerfte mit ziemlicher Sicherheit als weitere Kandidatin fuer die SPD auf Stimmenfang gehen. Somit haetten wir 3 +? im Rennen.
Unterschiedlicher koennten die Anwaerter des Buergermeisteramtes nicht sein:
Max Wank - Zureckhaltend, Stratege, Teamplayer und wahrscheinlich nicht unbedingt der groesste Macher
Thomas Schmid - Nicht zurueckhaltend, ein absoluter Macher, Selbstdarsteller und somit kein Teamplayer
Siegried Mayerhofer - haelt sich im Hintergrund, clever und als Opositionelle ein gesundes Gespuehr fuer das wirklich Notwendige in unserem Dorf.
Koennte man fast meinen, dass der Wuiderer ein Roter ist, oder? Kein Kommentar!
Wie man hoert, finden derzeit sehr viele Gespraeche statt. Wank und Schmid suchen die richtigen Leute, die ihre Visionen ueber die Zukunft in GAP teilen, aber auch die in der Lage sind, durch ihren Bekanntheitsgrad und Reputation die notwendigen Stimmen in das jeweilige Lager bringen. So manch Garmischer Buerger - natuerlich auch Partenkirchner - sind auf einmal ganz ueberrascht, wie wichtig sie ploetzlich fuer die eine oder andere Partei geworden sind.
Max Wank weiss, dass der Schluessel zum Erfolg nur ueber eine schlagkraeftige Mannschaft in der CSU ist. Sollte er in der Lage sein, ein hochkaraetiges Team aus allen Interessenkreisen zu gewinnen, kann er sein Defizit als Nichtmacher und Schullehrer wahrscheinlich gut ausgleichen. Der Wuiderer waere nicht ueberrascht, wenn daher Wank's Hauptstrategie das mannschaftliche Denken und der Zusammenhalt in seinem Team den gesamten Wahlkampf begleiten wird. Und daher trifft er sich auch gerade mit sehr vielen Leuten.
Welche Strategie koennte sich der Wuiderer fuer Thomas Schmid vorstellen? Was werfen ihm seine Gegner vor? Selbstherrlichkeit, hat seine CSU Mitkaempfer nach der gewonnen Wahl 2002 voellig fallen lassen, behandelt seine CSU Gemeinderatskollegen (und vielleicht auch die von der Oposition, obwohl Mayerhofer und Appler - nicht allerdings Kraetz- sich positiv ueber Schmid's Arbeit geaeussert haben) Statisten, anstatt sie in die politischen Diskussionen ernsthaft mit einzubinden. Ein Teamplayer ist er wahrscheinlich nicht, und genau in diese Wunde wird die CSU stechen. Thomas Schmid muss sich mit seinen Fehlern in der Vergangenheit ernsthaft auseinandersetzen, sie analysieren und ggf. Konsequenzen daraus ziehen. Um erfolgreich gegen das von der CSU erwartende Hauptwahlkampfthema anzugehen, muss es Schmid gelingen, den Waehlern davon zu ueberzeugen, dass er nicht nur ein Macher ist, der fuer Garmisch-Partenkirchen viel Gutes getan hat, sondern aber auch Einsicht zeigen, dass auch er von seinen Fehlern lernen wird, und in Zukunft gewisse Dinge anders angeht. Nur so wird es ihm gelingen, das Vertrauen von guten und qualifizierten Leuten zu bekommen, die zusaemmen mit ihm als eine potentielle und fachkundige Manschaft die Probleme unserer Heimat bekaempfen und zugleich das Potential, das in unserem Ort steckt, voll auszubauen.
Lassen wir uns ueberraschen... Bis dahin, Euer Wuiderer
In Ga-Pa gibt es zwar keinen Generationswahlkampf, weil die derzeitigen Kandidaten alle so ziemlich im gleichen Alter sind, doch die Vielfalt der verschiedenen Themen duerften wohl eine weit groessere Anzahl sein, wie derer in Farchant.
Wenn man genau beobachtet, was derzeit in unserem Landl alles los ist - vor allem hinter den Kulissen -, dann befinden wir uns wahrscheinlich jetzt schon in einer ganz heissen Phase dieses Wahlkampfes. Fakt ist, dass Thomas Schmid als Unabhaengiger gegen seine ehemaligen CSU Kollegen Max Wank und Wolfgang Bauer antreten wird. Was wir alle noch nicht so genau wissen ist, ob da noch andere Aspiranten hinzukommen. Siegried Mayerhofer duerfte mit ziemlicher Sicherheit als weitere Kandidatin fuer die SPD auf Stimmenfang gehen. Somit haetten wir 3 +? im Rennen.
Unterschiedlicher koennten die Anwaerter des Buergermeisteramtes nicht sein:
Max Wank - Zureckhaltend, Stratege, Teamplayer und wahrscheinlich nicht unbedingt der groesste Macher
Thomas Schmid - Nicht zurueckhaltend, ein absoluter Macher, Selbstdarsteller und somit kein Teamplayer
Siegried Mayerhofer - haelt sich im Hintergrund, clever und als Opositionelle ein gesundes Gespuehr fuer das wirklich Notwendige in unserem Dorf.
Koennte man fast meinen, dass der Wuiderer ein Roter ist, oder? Kein Kommentar!
Wie man hoert, finden derzeit sehr viele Gespraeche statt. Wank und Schmid suchen die richtigen Leute, die ihre Visionen ueber die Zukunft in GAP teilen, aber auch die in der Lage sind, durch ihren Bekanntheitsgrad und Reputation die notwendigen Stimmen in das jeweilige Lager bringen. So manch Garmischer Buerger - natuerlich auch Partenkirchner - sind auf einmal ganz ueberrascht, wie wichtig sie ploetzlich fuer die eine oder andere Partei geworden sind.
Max Wank weiss, dass der Schluessel zum Erfolg nur ueber eine schlagkraeftige Mannschaft in der CSU ist. Sollte er in der Lage sein, ein hochkaraetiges Team aus allen Interessenkreisen zu gewinnen, kann er sein Defizit als Nichtmacher und Schullehrer wahrscheinlich gut ausgleichen. Der Wuiderer waere nicht ueberrascht, wenn daher Wank's Hauptstrategie das mannschaftliche Denken und der Zusammenhalt in seinem Team den gesamten Wahlkampf begleiten wird. Und daher trifft er sich auch gerade mit sehr vielen Leuten.
Welche Strategie koennte sich der Wuiderer fuer Thomas Schmid vorstellen? Was werfen ihm seine Gegner vor? Selbstherrlichkeit, hat seine CSU Mitkaempfer nach der gewonnen Wahl 2002 voellig fallen lassen, behandelt seine CSU Gemeinderatskollegen (und vielleicht auch die von der Oposition, obwohl Mayerhofer und Appler - nicht allerdings Kraetz- sich positiv ueber Schmid's Arbeit geaeussert haben) Statisten, anstatt sie in die politischen Diskussionen ernsthaft mit einzubinden. Ein Teamplayer ist er wahrscheinlich nicht, und genau in diese Wunde wird die CSU stechen. Thomas Schmid muss sich mit seinen Fehlern in der Vergangenheit ernsthaft auseinandersetzen, sie analysieren und ggf. Konsequenzen daraus ziehen. Um erfolgreich gegen das von der CSU erwartende Hauptwahlkampfthema anzugehen, muss es Schmid gelingen, den Waehlern davon zu ueberzeugen, dass er nicht nur ein Macher ist, der fuer Garmisch-Partenkirchen viel Gutes getan hat, sondern aber auch Einsicht zeigen, dass auch er von seinen Fehlern lernen wird, und in Zukunft gewisse Dinge anders angeht. Nur so wird es ihm gelingen, das Vertrauen von guten und qualifizierten Leuten zu bekommen, die zusaemmen mit ihm als eine potentielle und fachkundige Manschaft die Probleme unserer Heimat bekaempfen und zugleich das Potential, das in unserem Ort steckt, voll auszubauen.
Lassen wir uns ueberraschen... Bis dahin, Euer Wuiderer
1.6.07
4 Rentner aus Partenkirchen - Eine tolle Idee!

Haben Sie auch die Geschichte von den 4 Rentner aus Partenkirchen gelesen, die eine Haengebruecke ueber die Salmeischlucht bauen wollen und dazu benoetigten Wege bauen? Ich finde das eine tolle Initiative, die die vielen Rentner oder Fruehpensionaere aus Garmisch-Partenkirchen motivieren sollte, aehnliches zu leisten.
Egal ob wir es moegen, oder nicht, aber unsere Heimat lebt nun mal zum Grossteil vom Tourismus. Die Kassen sind knapp, aber es gibt viele, viele Moeglichkeiten, zusammen mit Freunden aehnliche Projekte in Angriff zu nehmen. Wir koennten Voluntaere z.B. am Bahnhof brauche, die unsere Gaeste, von denen wir leben, begruessen und ihnen erste Auskuenfte, bzw. Wegbeschreibungen gibt.
Zurueck zu den 4 Rentner aus Partenkirchen; glauben Sie nicht, dass die eine rechte Gaudi haben und froh sind, nicht den ganzen Tag daheim hocken zu muessen? Ihre Frauen haben wahrscheinlich auch nichts dagegen...
Bis zum naechsten Mal, ihr Wuiderer
26.5.07
Sissi Koch (Riess)
Kann mir jemand sagen, warum eigentlich die Sissi Koch auf einmal so gegen Thomas Schmid auffaehrt? War sie nicht diejenige, die ihn nach Garmisch geholt hat?
Auf was hat sich die CSU da eingelassen?
Heute gabs ja wieder richtig viel zu lesen in unserem Kasbladl. Es ist doch derzeit alles sehr spannend, oder? Kann Schmid noch mit Bauer vernuenftig bis naechstes Jahr arbeiten? Wieviel Kandidaten werden insgesamt fuer die Buergermeisterwahl aufgestellt? 2, 3, 4, oder sogar 5? Wird Thomas Schmid naechste Woche eine neue Partei gruenden? Diese Frage ist wahrscheinlich nicht mehr spannend, denn der Entschluss ist bereits gefallen. Thomas Schmid wird als Unabhaengiger antreten und manche, besonders meine Freunde in der CSU werden sich noch gewaltig wundern, welche einflussreiche Garmisch-Partenkirchner Schmid unterstuetzen werden. Ich bin fest davon ueberzeugt, dass von der Christlich Sozialen Partei das Ausmass ihrer Entscheidung voellig falsch eingeschaetzt wird. Wie man anhand der Leserbriefe sieht, outen sich derzeit eigentlich nur die Schmid-Anhaenger. Halten sich die Wank-Fans noch zurueck? Wahrscheinlich dauert es etwas laenger, bis die "Pro Wank" Leserbriefe beim Tagblatt eintrudeln. Jetzt bin ich a bisserl sarkastisch, aber ich glaube halt, dass die Wank-Fans aus dem Kreise der Trachtler und Volksmusikanten sich vielleicht noch nicht ganz so mit dem E-Mail schreiben auskennen, und deshalb es a bisserl laenger dauert, bis die Leserbriefe ueber den Postweg beim Tagblatt eintrudeln. Wir duerfen also hoffen, dass dann nach Pfingsten die Pro Wank Fraktion in grossen Mengen zu Wort kommt.
Ein schoenes Pfingstwochenende wuenscht Ihnen der Wuiderer!
Ein schoenes Pfingstwochenende wuenscht Ihnen der Wuiderer!
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